Erinnerungen einwecken

Zeit für eine Zeitreise - in unsere Kindheit, in Omas Vorratskeller. Vor unseren kleinen Augen: Regale, gefüllt bis oben hin mit bunten Einmachgläsern. Ein Kaufladen, bestückt mit dem leckersten Obst und Gemüse, der leckersten Marmelade und Pastete...Oma konnte eben alles am besten. 

Omas Geheimrezept: viele frische Zutaten, die richtigen Küchenutensilien und ganz viel Liebe. Das ist alles, was wir brauchen für eine kleine Reise in die Vergangenheit. Fürs richtige Einwecken.
Beim Einwecken, Einmachen oder auch Einkochen werden Lebensmittel durch Erhitzen und Luftabschluss konserviert. Durch das Erhitzen werden alle Mikroorganismen, die für das Verderben der Lebensmittel verantwortlich sind, abgetötet. So können wir unsere Ernte aus dem eigenen Garten und andere Leckereien bis zu einem Jahr lang haltbar machen. Weg mit Konserven und Fertiggerichten, ab sofort wird’s so frisch und lecker wie bei Oma.

ÜBRIGENS: 
Das Wort „Einwecken“ kommt von Johann Carl Weck, der 1900 seine eigene Firma J. Weck GmbH u. Co. KG gründete. Das Unternehmen verkauft bis heute seine patentierten Weckgläser und anderes Einkochzubehör.

So vielfältig wie das Einwecken selbst sind auch die Dekorationsmöglichkeiten für unsere Köstlichkeiten. Individuell beschriftete Kärtchen, gemusterte Stoffdeckchen und buntes Schleifenband geben jedem Glas einen eigenen Look.


Mit einem grünen Deckchen wird ein mit Erdbeermarmelade gefülltes Glas sogar optisch zur Erdbeere. Ihre kleinen Delikatessen stellen jedes gekaufte Glas in den Schatten. Geschmacklich und optisch. Und sind ganz nebenbei ein schönes Präsent für Ihre Lieben.

TIPP: 
Damit beim Einfüllen keine unschönen Reste an den Glasrändern kleben bleiben, füllen wir die gekochte Marmelade einfach mit einem Trichter in die Gläser.